Danke
Donnerstag, 22. August 2013
Mittwoch, 21. August 2013
Aufwecken
Eingeschlafen...aufgewacht...
"Je wacher ich werde, umso mehr finde ich mich zurück"
Ist es ein Wunder? Früher hat mir das nackt sein nichts ausgemacht. Heute überlege ich...und überlege...und bin sprunghaft und denke hin und her und komme zu keinem Ergebnis.
Warum gibt man sich mit dem, was man hat, nicht zufrieden?
In meinem Fall ist es mit einem Annehmen nicht getan. Es ist viel mehr...eine SEHNSUCHT:
"Sucht" oder "SUCHE"
...während ein Wort eine andere Form erhält...trinke ich noch einen Schluck Kaffee.
Es ist eine sehr eigene neue Form. Sehnsucht...."Das Sehnen sucht, bis es findet" oder man lässt sich finden.
In meinem Fall? Ich weiß es nicht...
Es ist Vollmond...ein helles Licht am Himmel....
Ich weiß, das Du den Weg zu mir findest wirst. Ich bin hier und ich warte...ich warte auf Dich!
"Je wacher ich werde, umso mehr finde ich mich zurück"
Ist es ein Wunder? Früher hat mir das nackt sein nichts ausgemacht. Heute überlege ich...und überlege...und bin sprunghaft und denke hin und her und komme zu keinem Ergebnis.
Warum gibt man sich mit dem, was man hat, nicht zufrieden?
In meinem Fall ist es mit einem Annehmen nicht getan. Es ist viel mehr...eine SEHNSUCHT:
"Sucht" oder "SUCHE"
...während ein Wort eine andere Form erhält...trinke ich noch einen Schluck Kaffee.
Es ist eine sehr eigene neue Form. Sehnsucht...."Das Sehnen sucht, bis es findet" oder man lässt sich finden.
In meinem Fall? Ich weiß es nicht...
Es ist Vollmond...ein helles Licht am Himmel....
Ich weiß, das Du den Weg zu mir findest wirst. Ich bin hier und ich warte...ich warte auf Dich!
Mittwoch, 7. August 2013
Dunkel
Es wurde dunkel und ich stelle mich der Dunkelheit. Ich weiß, dass Du mich nicht allein lassen wirst und ich weiß, dass Du dort wo es wieder hell wird, mit einem Lächeln auf mich wartest.
Auch wenn ich Dich frage, weshalb ich nochmal dort hin zurück muss, Du antwortest mir nicht.
Im Gegenteil, Du trittst mich zurück. Schickst mich fort von hier und wünscht mir Glück.
Glück?!
Meine Stimme wird leiser und stille sucht mich heim. In der Stille, liegt die Wahrheit.
Der Dunkle Weg, ist also alles was mir bleibt? Ich bin ihn doch schon einmal gelaufen....schon einmal und da hast Du nicht auf mich gewartet!!!
Ich atme tief ein und gehe los.
Du wirst immer kleiner, bis du tatsächlich verschwindest. Kein Ton von Dir, kein Geräusch, kein räuspern...Kälte. Kälte durchdringt mich. Wut überkommt mich...Fassungslosigkeit macht sich groß.
Gemeine Worte schallen in den kalten Wänden, gegen welche ich mich nicht gewehrt habe...Worte die mich stumm machten...Worte die verabschiedeten.
Ich schaue zu Dir hinauf und frag:: was gibt es hier zu sehen? was gibt hier, was ich aufheben und zurück ins Licht bringen kann?!
Meine Füße tragen mich, eigentlich recht schwerelos. Ich muss mich nur Orientieren, aber woran?
Ja, die Reise beginnt
Lia
Auch wenn ich Dich frage, weshalb ich nochmal dort hin zurück muss, Du antwortest mir nicht.
Im Gegenteil, Du trittst mich zurück. Schickst mich fort von hier und wünscht mir Glück.
Glück?!
Meine Stimme wird leiser und stille sucht mich heim. In der Stille, liegt die Wahrheit.
Der Dunkle Weg, ist also alles was mir bleibt? Ich bin ihn doch schon einmal gelaufen....schon einmal und da hast Du nicht auf mich gewartet!!!
Ich atme tief ein und gehe los.
Du wirst immer kleiner, bis du tatsächlich verschwindest. Kein Ton von Dir, kein Geräusch, kein räuspern...Kälte. Kälte durchdringt mich. Wut überkommt mich...Fassungslosigkeit macht sich groß.
Gemeine Worte schallen in den kalten Wänden, gegen welche ich mich nicht gewehrt habe...Worte die mich stumm machten...Worte die verabschiedeten.
Ich schaue zu Dir hinauf und frag:: was gibt es hier zu sehen? was gibt hier, was ich aufheben und zurück ins Licht bringen kann?!
Meine Füße tragen mich, eigentlich recht schwerelos. Ich muss mich nur Orientieren, aber woran?
Ja, die Reise beginnt
Lia
Melodie
Zeit für eine neue Melodie
Ich Danke Dir, dass Du mich nach Hause bringst! Ich erfühle Dich und Du erfüllst mich!
Schenkst mir neuen Lebensmut
Deine Kräftige Sanftmut, verleiht mir neue Flügel.
Du trägst mich durch den Wind
durch die Nacht
hingegen der untergehenden Sonne
mit deiner bunten Farbe, male ich mir das Leben bunt
Voller Scham nehme ich es an,
während deine Augen sagen
*Hab keine Angst*
Ich vertraue Dir und weiß du bringst mich sicher zurück
Danke
Dienstag, 6. August 2013
Isis
Isis
Ich höre deine Stimme in dem Wind
Ich schließe die Augen, denn ich war blind
Ich falte die Hände, die Reise beginnt
Ich höre deine Stimme in dem Wind
Ich höre mich rufen und ich lache dabei
Ich sehe die Wolken, ich ziehe vorbei
Ich lache und weine in einem Zug
Das Fallen endet mit dem Flug
Ich höre deine Stimme in dem Wind
Ich schließe die Augen, denn ich war blind
Ich falte die Hände, die Reise beginnt
Ich höre deine Stimme in dem Wind
Ich gehe zu den Steinen, verlasse die Zeit
Ich sterbe im Winter, ich stehe dir bei
Ich wachse im Regen, ich spüre den Wind
Ich spüre die Erde, ich halte dein Kind
Ich höre deine Stimme in der Nacht
Ich schließe die Augen, ich bin aufgewacht
Ich falte die Hände, die Reise beginnt
Ich höre deine Stimme in dem Wind
Faun
Loslassen
Das Leben erneuert sich ständig.
Täglich verändern wir uns, täglich haben wir Chance etwas neues zu beginnen oder von etwas Abschied zu nehmen.
Von *alten* Gewohnheiten, von Einstellungen, Ansichten alltäglichem, von Farben und Formen. Selbst von der Angst können wir Abschied nehmen.
Täglich schenkt man uns neue Farben, sie werden heller und bunter, lauter und greller.
Doch wir? Wir tanzen auf der Stelle und singen die selben Lieder, aus Angst den Tod in unserem Leben anzunehmen. Der Tod ist ja auch nicht gerade jemand, den man umarmen will. Weil er einen so bitteren Nachgeschmack hat.
Tod, welch dunkles Wort. Er bringt Trauer, Enttäuschung, Verletzung, Einsamkeit, Stille.
Der Tod trennt. Welten, Menschen, Herzen!
Und doch meine ich nicht den Tod, der uns einen geliebten Menschen nimmt. Ich rede davon, dass wir oft etwas loslassen müssen, damit etwas neues entstehen kann.
Mal gewollt, mal gezwungen und mal nicht nachvollziehbar.
Ich kenne ein Filmzitat :*Der Tod dauert das ganze Leben und hört vermutlich auf, wenn er Eintritt*
Ich lasse etwas los..eine alte Denkweise ein Muster.
Loslassen, fallen lassen.
Mein Herz klopft, ich laufe, ich spüre den Wind in meinen Haaren. ich renne auf Dich zu umarme Dich und entscheide, dass ich Dich nicht mehr loslassen werde. Es sei Du bittest mich darum. Dein Herz, Deine Wärme stecken mich an und plötzlich erspüre ich eine neue Melodie in mir.
Dienstag, 14. Mai 2013
Freitag, 22. März 2013
Licht und Dunkelheit
Bestimmte Ereignisse in meinem Leben, zeigen mir immer wieder: dass sie Menschen zusammenbringen aber auch Menschen voneinander entfernen.
Heute früh stolperte ich über eine Weißheit von Konfuzius und ich muss sagen, da steckt für mich so viel Wahrheit drin, dass ich es in meine Gedanken aufnehmen mag.
"Das Gesicht eines Menschen erkennst du bei Licht, den Charakter im Dunklen"
Wie oft lasse ich mich von meinem Umfeld blenden? da erscheint einem plötzlich alles so hell, so liebevoll und freundlich, aber sobald es dunkel wird, kann ich zum Glück immer nach den selben Händen greifen.
Aber manchmal sind in der dunkelsten Stunde auch immer die selben da. Sind sie neugierig? oder wollen sie wirklich an meinem Leben teilnehmen? Interessiere ich sie als Mensch? oder lassen sie sich von meinem Licht blenden, bei Tag?! Schauen sie überhaupt hin? Oder sind sie einfach nur froh, dass Jemand Anwesend ist? Irgendwer? Egal wer?
Mein Blog ist ein jammer Blog geworden..ein jämmerlicher Blog um es bei einem Wortspiel und einem Schluck Kaffee zu schlucken.
Wann konnte ich in den letzten Wochen, Monaten, fast Jahre etwas erfreuliches schreiben!!!
Meine Hochzeit und die Geburt von Paul und was noch? Wow fast 2 Jahre her...seitdem scheint es mir, als überwiegt das Dunkle um mich herum, während ich mich schützend über mein Licht beuge. Schütze ich mein Licht, damit ich den Charakter der anderen für mich erkenne, oder soll mich vielleicht sogar niemand in meiner Dunkelheit kennenlernen?
Derzeit bin ich....Ich!!!
Der Spiegel dessen, was alles in meinem Leben im Dunkeln an mir zerrte, während ich versuchte mich über Wasser zu halten.
WANN, habe ich für mich gelebt? Ja so wirklic für mich? ich habe in Wirklichkeit aufgehört mich um mich selbst zu kümmern...um mich? um meine beste Freundin, geliebte Zicke und dem kleinem Mädchen, dass sich eigentlich eine Bunte Welt malen wollte.
Doch jetzt zeichne ich in grauen Farben...male düstere Bilder, verstecke mich so gut ich kann, in meinem Schloß, das umgeben ist von Rittern und Soldaten und will meine Ruhe.
LÜGE: ich besitze weder ein Schloß noch will ich mich Ruhe..oder brülle ich nach ihr und höre es vielleicht einfach nur selbst nicht. Ich schlafe ja im gehen ein, bin zu müde für Kleinigkeiten...
Pff Kleinigkeiten, mit Kleinigkeiten meine ich natürlich Dinge die mir selbst Spaß machen.
Gestern jedoch überraschte mich das Leben und schickte mir ein Buch....ein Engel in meinem Leben erkennt scheinbar meinen Charkater immer. <3 br="" dank=""> Und alle anderen, die mein Leben nur in ihrer Dunkelheit betreten, weil sie mein Licht sehen...bleibt doch Bitte demnächst einfach fern!!!3>
Heute früh stolperte ich über eine Weißheit von Konfuzius und ich muss sagen, da steckt für mich so viel Wahrheit drin, dass ich es in meine Gedanken aufnehmen mag.
"Das Gesicht eines Menschen erkennst du bei Licht, den Charakter im Dunklen"
Wie oft lasse ich mich von meinem Umfeld blenden? da erscheint einem plötzlich alles so hell, so liebevoll und freundlich, aber sobald es dunkel wird, kann ich zum Glück immer nach den selben Händen greifen.
Aber manchmal sind in der dunkelsten Stunde auch immer die selben da. Sind sie neugierig? oder wollen sie wirklich an meinem Leben teilnehmen? Interessiere ich sie als Mensch? oder lassen sie sich von meinem Licht blenden, bei Tag?! Schauen sie überhaupt hin? Oder sind sie einfach nur froh, dass Jemand Anwesend ist? Irgendwer? Egal wer?
Mein Blog ist ein jammer Blog geworden..ein jämmerlicher Blog um es bei einem Wortspiel und einem Schluck Kaffee zu schlucken.
Wann konnte ich in den letzten Wochen, Monaten, fast Jahre etwas erfreuliches schreiben!!!
Meine Hochzeit und die Geburt von Paul und was noch? Wow fast 2 Jahre her...seitdem scheint es mir, als überwiegt das Dunkle um mich herum, während ich mich schützend über mein Licht beuge. Schütze ich mein Licht, damit ich den Charakter der anderen für mich erkenne, oder soll mich vielleicht sogar niemand in meiner Dunkelheit kennenlernen?
Derzeit bin ich....Ich!!!
Der Spiegel dessen, was alles in meinem Leben im Dunkeln an mir zerrte, während ich versuchte mich über Wasser zu halten.
WANN, habe ich für mich gelebt? Ja so wirklic für mich? ich habe in Wirklichkeit aufgehört mich um mich selbst zu kümmern...um mich? um meine beste Freundin, geliebte Zicke und dem kleinem Mädchen, dass sich eigentlich eine Bunte Welt malen wollte.
Doch jetzt zeichne ich in grauen Farben...male düstere Bilder, verstecke mich so gut ich kann, in meinem Schloß, das umgeben ist von Rittern und Soldaten und will meine Ruhe.
LÜGE: ich besitze weder ein Schloß noch will ich mich Ruhe..oder brülle ich nach ihr und höre es vielleicht einfach nur selbst nicht. Ich schlafe ja im gehen ein, bin zu müde für Kleinigkeiten...
Pff Kleinigkeiten, mit Kleinigkeiten meine ich natürlich Dinge die mir selbst Spaß machen.
Gestern jedoch überraschte mich das Leben und schickte mir ein Buch....ein Engel in meinem Leben erkennt scheinbar meinen Charkater immer. <3 br="" dank=""> Und alle anderen, die mein Leben nur in ihrer Dunkelheit betreten, weil sie mein Licht sehen...bleibt doch Bitte demnächst einfach fern!!!3>
Dienstag, 5. Februar 2013
Tränen der Sehnsucht
Oh du Liebes Herz, was erzählst Du mir da?
Wir haben uns doch tapfer durch die dunkle Zeit geschlagen und es wird doch wieder heller. Wir haben gekämpft, versucht zu schwimmen., wir sind untergegangen und aufgetaucht....
Du klopfst so schnell in meiner Brust.
Wir dürfen träumen, wir dürfen schlafen, wir dürfen leben!!!
Wir haben uns doch tapfer durch die dunkle Zeit geschlagen und es wird doch wieder heller. Wir haben gekämpft, versucht zu schwimmen., wir sind untergegangen und aufgetaucht....
Du klopfst so schnell in meiner Brust.
Wir dürfen träumen, wir dürfen schlafen, wir dürfen leben!!!
Tränen der Sehnsucht
Ein Kind dieser Erde legt sich schlafen
Es war ein Tag der nackten Angst
Wie oft fiel es zu Boden ?
Wie oft lachte es aus Schmerz ?
Wie oft schrie es sich an ?
Und war längst taub
Verletzte Seele letzter Schmerz
Verstandesangst der Liebe
Tränen der Stille - Masken im Gesicht
Lichter werfen Schatten und halten es im Licht
Und es steht hier - das Kind
Mit tränen im Gesicht
Lichter werfen Schatten und halten es im Licht
Die Nacht gebahr ihr jüngstes Kind
Ein Traum der Liebe seiner Sehnsucht
Ein Traum der Augen - nicht der Hände
Ein Traum zum träumen - nicht zum leben
Doch die Augen des Kindes kannten keine Schönheit
Sie waren des Staunens viel zu schwach
Und der Morgensonne erstes Licht
Den Sonnenstrahl, den sah es nicht
Der Morgen tagte nicht für das Kind
Denn am Morgen war es blind
Seine hände aber wurden alt und blieben unberührt
Tränen der Stille - Masken im Gesicht
Lichter werfen Schatten und halten es im Licht
Verführt sich zu erklären während es zerbricht
Tränen der Sehnsucht - Masken im Gesicht
Und es steht hier - das Kind
Mit tränen im Gesicht
Tränen der Sehnsucht
Tränen der Sehnsucht
lacrimosa
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