Das Leben geht seinen eigenen Weg?
Damit würde es sich halbwegs erklären, warum alles so ist wie es ist.
Aber lebe ich in den Tag hinein, fühlt es sich so an, als hätte ich die Verantwortung abgegeben-An etwas, dass nicht mal greifbar ist!
In einem Buch stand geschrieben, dass es den Zufall in Wirklichkeit nicht geben kann. Wenn ich an Gottes Segen zurück denke, war es dann Schicksal oder Zufall?!
Schicksal das ich den beiden jungen Männern über den Weg gelaufen bin? Und Zufall, dass sie mich "gesehen" haben?!
Ich traf auch schon einmal eine Frau in einem Bus. Wir sprachen über das Leben, die Liebe und das dass man keine Zeit verschwenden sollte. Dieser Dialog passte 1 zu 1 in meine derzeitige Situation. Ja wollte mir da wer was sagen? oder war es einfach Zufall, dass ich neben ihr Platz nahm und wir sprachen?! Gibt Zufälle?
Es gibt viele Bücher. In jedem dieser Bücher steht etwas anderes geschrieben. Es gibt diesen Glauben und diesen, diese Meinung und diese...
Wie auch immer...das ist so ein wunderbares Geheimnis oder? umso mehr ich versuche eine Antwort zu finden desto kleiner die Chance ihr über den Weg zu laufen.
Die Antwort könnte ja alles oder nichts sein...und doch nur das, was ich glaube und wahrhaben will?
Ob hell oder dunkel....ob Schatten, Sturm, Flut, Ebbe...Leben!!!
Licht und Liebe
Lia
Dienstag, 17. April 2012
Montag, 16. April 2012
Melodie
I swim too far, fly too high
I forgot to say goodbye
I read your book with my eye
it was fun, but still i cry
I throw it out, in your head
keep it there, while you're sad
Lia
Samstag, 14. April 2012
Ich pflück mir einen Traum
Mal gibt es viel ,mal gibt es wenig. Von allem, immer und überall....
Oft denke ich ein perfektes Maß gibt es so nicht. Viele Menschen streben danach, setzen es sich als Ziel. Oft fühle ich aber...umso perfekter ich sein möchte umso schlimmer mache ich alles. Dann scheine ich alles andere als *perfekt* zu sein.
Perfekt..pfft...wer will eigentlich schon perfekt sein, wir sind doch eigentlich nur darum bemüht, Dinge richtig zu machen. Doch für wen? Für mich selbst?
Eigentlich ja...Es geht ja irgendwie immer um einen selbst:Selbst dann, wenn wir meinen wir tuen dies für andere...aber Wir entscheiden..wir sind es die es Tun...oder nicht tun.
Nachdem das kleine Mädchen mit mir unser schönes Buch betrachtet hat, fragte ich was wir nun tun wollen.
Ich fühlte Bilder...Bunte Bilder. Ich sah meine kleine Welt in einer neuen Form, aus einer anderen Perspektive.
Ich geh mir einen Traum pflücken. Aber nicht irgendeinen...nein MEINEN
Manche Dinge sollte man einfach TUN, statt nur über sie zu reden...
In Liebe Lia
Auf gehts
Oft denke ich ein perfektes Maß gibt es so nicht. Viele Menschen streben danach, setzen es sich als Ziel. Oft fühle ich aber...umso perfekter ich sein möchte umso schlimmer mache ich alles. Dann scheine ich alles andere als *perfekt* zu sein.
Perfekt..pfft...wer will eigentlich schon perfekt sein, wir sind doch eigentlich nur darum bemüht, Dinge richtig zu machen. Doch für wen? Für mich selbst?
Eigentlich ja...Es geht ja irgendwie immer um einen selbst:Selbst dann, wenn wir meinen wir tuen dies für andere...aber Wir entscheiden..wir sind es die es Tun...oder nicht tun.
Nachdem das kleine Mädchen mit mir unser schönes Buch betrachtet hat, fragte ich was wir nun tun wollen.
Ich fühlte Bilder...Bunte Bilder. Ich sah meine kleine Welt in einer neuen Form, aus einer anderen Perspektive.
Ich geh mir einen Traum pflücken. Aber nicht irgendeinen...nein MEINEN
Manche Dinge sollte man einfach TUN, statt nur über sie zu reden...
In Liebe Lia
Auf gehts
Montag, 9. April 2012
Sometimes my Life is a Fairytale
Es ist wieder einmal die Phase in der das kleine Mädchen ihr Geschichtenbuch aus der Tasche gezogen hat und will dass wir es uns anschauen. Es ist der Meinung, dass es immer etwas zu sehen gibt und zu jedem unbekannten Gefühl gäbe es eine Geschichte, ein Bild oder auch eine Melodie.....und wer verstehen will, der soll es auch....
*Sometimes my Life is a Fairytaile*
Mein überalles geliebter Schatten!!!
Lia
*Sometimes my Life is a Fairytaile*
Mein überalles geliebter Schatten!!!
Lia
Mittwoch, 4. April 2012
Alles Lüge
Sie haben alle geschwiegen...geschwiegen und gelächelt.
Bis heute habe ich es nicht verstanden. Wirklich nicht....alle unausgesprochenen Worte hingen in der Luft und nahmen einem die Luft zum atmen. Starre, kalte Blicke trafen sich.Kälte....
Egal wer mich gefragt hat, ich habe gelogen....ich habe gelogen genau wie sie....die Wahrheit wollte niemand hören, sie wollten die Lüge hören. Ihre Lüge...nicht meine!!!
Das Mädchen in mir tobt oft vor Zorn und Wut...wenn es wieder Blätter bemalt und ihr in den Sinn kommt....Sie haben den falschen beschützt.
Für sie war ich die *kranke* die einen Menschen beschmutzen will.
Es gab SIE und es gab mich. Sie planten mein Leben, sie verplanten mich....Alles Lüge!!!
Ich saß daneben, mit einem Haufen, weißer Blätter..bunte Stifte und wollte sie nicht mehr bemalen. Auch sprach das kleine Mädchen in mir nicht mehr mit mir....sie hatte mich gebeten, einfach zu gehen. Sie war der Meinung, dass ich dies alles nicht nötig habe und weil ich nicht auf sie gehört habe, ging sie.
Und so wurde ich einfach nur Einsamer..einsamer als ich je sein wollte.
Wenn ich sie beobachtete wie sie lachten und sich über ihr Leben unterhielten, schmerzte es in meiner Brust. Sie waren so gespielt Glücklich. Jeder beschützte den anderen, mit ihren Lügen. Sie belogen sich selbst um eine heile Welt aufrecht zu erhalten, die es nie gab.
Die Tochter des Hauses klammerte sich an ihre Eltern, wie ein kleines Mädchen. Sie hasste mich...ich fühlte ihren Hass in meinem Nacken, wenn sie an mir vorbei ging. Ich fühlte, dass alles an Emotionen mir gegenüber nur darin bestand, mich *krank* erscheinen zu lassen. Mich zu hassen. Es war ihre Familie. Diese Familie redete mir ein, keine eigene zu haben. Sie verletzten meinen Vater, meine Tote Mutter mit ihren Worten und Ansichten.
Wenn es mir zuviel wurde, fuhr ich einfach zum Grab meiner Mutter. Saß dort Stundenlang bis in die Nacht hinein. Auf der kalten Treppe und schaute aufs Tal hinab. Ich war bei meiner Mutter. Das war das einzige was zählte. Und ich schwieg. Ich hätte kreischen können, dass der Tod sie mir genommen hat.
So besuchte ich den Tod. Seine Welt...Beziehungsweise seine Welt in unserer Welt. Den Friedhof.
Oft saß ich dort und lauschte der Stille, der Ruhe...beobachtete die Raben, wartete auf die Rehe und blieb.
Er war mir eine Antwort schuldig. Ich war mir eine Antwort schuldig...
In Gedanken malte ich Bilder, erfand freundliche Melodien...suchte Zuflucht...weinte und erfreute mich an den wunderschönen Erinnerungen an meine Mutter und an meine Familie. Sie waren so sehr lebendig..wir waren Lebendig, Mama, Papa, meine Schwestern und ich....lebendig in meinem Herzen.
Er fand mich immer und überall. Er drohte mir, er zog mich an den Armen und brachte mich zurück. In SEIN HAUS, zu seiner Familie....aber ich hatte im Herzen schon längst abgeschlossen mit ihm. Ich hätte es nur noch sagen müssen. Nein ich habe es gesagt und er hat mir nicht geglaubt, sie alle haben es mir nicht geglaubt. Mich zurück gebracht, ausgelacht, belächelt, meine Kinder genommen. Sie wussten, dass ich ohne sie nicht gehen würde. Und die Tochter des Hauses lachte und lächelte und erfreute sich an meinen Tränen.
Eines Tages...............bin ich Frei...Frei wie ein Vogel...das schwor ich mir, dass versprach ich meiner Familie im Herzen. Ich schrieb mit einem Freund. Immer wieder erzählte ich ihm alles...dort war ich lebendig, genau wie auf dem Friedhof und so nahm ich es mit. Trug schwarz!!! Um mich zu erinnern, dass ich Leben will!!
Innerlich lachte ich schon, bei dem Gedanken daran, dass ich das Haus verlassen werde und in eine neue Zukunft laufe...in Gedanken rannte ich, lief und lief bis ist ausser Atem war...ich konnte es nicht mehr erwarten, dass ich endlich weg von ihnen sein würde...weg und frei..allein und ohne sie...meiner Kinder und ich..FREI!!! Und diesmal würde er mich nicht wieder zurück holen...
Ich bekam Gottes Segen! Und auf.....
Warum ich es schreibe? Weil ich mir das schöne vor Augen halten möchte.
Das was ich jetzt Lebe...ich habe wundervolle Kinder mitgenommen, meinen Mann wiedergefunden und geheiratet und meinen 3 Sohn bekommen. Ich habe nie wieder etwas von dem Haus und seinen Leuten gehört. Meinen Kinder tat es weh, dass sich ihr Erzeuger nie wieder gemeldet hat...aber er braucht sie nicht mit Lebendigkeit enttäuschen. Er hat zu oft Dinge versprochen und sie nicht gehalten, er hat sie mit in seine Lügen hinein gezogen....
Meine Kinder brauchen keinen Lügner in ihrem Leben.
Die Tochter des Hauses hat einfach das was sie immer wollte, sie kann also aufhören mich zu hassen.
Sie leben heute ihr Leben und ich Lebe meines...sie leben sicherlich einfach weiter in ihren Lügen und sind Glücklich damit. Manchmal glaube ich, haben sie noch nicht bemerkt, dass wir nicht mehr da sind.
(An dieser Stelle wäre es Zeit meinem Mann zu sagen, wie sehr ich ihn Liebe...aber nicht in diesem Post)
Lia
Bis heute habe ich es nicht verstanden. Wirklich nicht....alle unausgesprochenen Worte hingen in der Luft und nahmen einem die Luft zum atmen. Starre, kalte Blicke trafen sich.Kälte....
Egal wer mich gefragt hat, ich habe gelogen....ich habe gelogen genau wie sie....die Wahrheit wollte niemand hören, sie wollten die Lüge hören. Ihre Lüge...nicht meine!!!
Das Mädchen in mir tobt oft vor Zorn und Wut...wenn es wieder Blätter bemalt und ihr in den Sinn kommt....Sie haben den falschen beschützt.
Für sie war ich die *kranke* die einen Menschen beschmutzen will.
Es gab SIE und es gab mich. Sie planten mein Leben, sie verplanten mich....Alles Lüge!!!
Ich saß daneben, mit einem Haufen, weißer Blätter..bunte Stifte und wollte sie nicht mehr bemalen. Auch sprach das kleine Mädchen in mir nicht mehr mit mir....sie hatte mich gebeten, einfach zu gehen. Sie war der Meinung, dass ich dies alles nicht nötig habe und weil ich nicht auf sie gehört habe, ging sie.
Und so wurde ich einfach nur Einsamer..einsamer als ich je sein wollte.
Wenn ich sie beobachtete wie sie lachten und sich über ihr Leben unterhielten, schmerzte es in meiner Brust. Sie waren so gespielt Glücklich. Jeder beschützte den anderen, mit ihren Lügen. Sie belogen sich selbst um eine heile Welt aufrecht zu erhalten, die es nie gab.
Die Tochter des Hauses klammerte sich an ihre Eltern, wie ein kleines Mädchen. Sie hasste mich...ich fühlte ihren Hass in meinem Nacken, wenn sie an mir vorbei ging. Ich fühlte, dass alles an Emotionen mir gegenüber nur darin bestand, mich *krank* erscheinen zu lassen. Mich zu hassen. Es war ihre Familie. Diese Familie redete mir ein, keine eigene zu haben. Sie verletzten meinen Vater, meine Tote Mutter mit ihren Worten und Ansichten.
Wenn es mir zuviel wurde, fuhr ich einfach zum Grab meiner Mutter. Saß dort Stundenlang bis in die Nacht hinein. Auf der kalten Treppe und schaute aufs Tal hinab. Ich war bei meiner Mutter. Das war das einzige was zählte. Und ich schwieg. Ich hätte kreischen können, dass der Tod sie mir genommen hat.
So besuchte ich den Tod. Seine Welt...Beziehungsweise seine Welt in unserer Welt. Den Friedhof.
Oft saß ich dort und lauschte der Stille, der Ruhe...beobachtete die Raben, wartete auf die Rehe und blieb.
Er war mir eine Antwort schuldig. Ich war mir eine Antwort schuldig...
In Gedanken malte ich Bilder, erfand freundliche Melodien...suchte Zuflucht...weinte und erfreute mich an den wunderschönen Erinnerungen an meine Mutter und an meine Familie. Sie waren so sehr lebendig..wir waren Lebendig, Mama, Papa, meine Schwestern und ich....lebendig in meinem Herzen.
Er fand mich immer und überall. Er drohte mir, er zog mich an den Armen und brachte mich zurück. In SEIN HAUS, zu seiner Familie....aber ich hatte im Herzen schon längst abgeschlossen mit ihm. Ich hätte es nur noch sagen müssen. Nein ich habe es gesagt und er hat mir nicht geglaubt, sie alle haben es mir nicht geglaubt. Mich zurück gebracht, ausgelacht, belächelt, meine Kinder genommen. Sie wussten, dass ich ohne sie nicht gehen würde. Und die Tochter des Hauses lachte und lächelte und erfreute sich an meinen Tränen.
Eines Tages...............bin ich Frei...Frei wie ein Vogel...das schwor ich mir, dass versprach ich meiner Familie im Herzen. Ich schrieb mit einem Freund. Immer wieder erzählte ich ihm alles...dort war ich lebendig, genau wie auf dem Friedhof und so nahm ich es mit. Trug schwarz!!! Um mich zu erinnern, dass ich Leben will!!
Innerlich lachte ich schon, bei dem Gedanken daran, dass ich das Haus verlassen werde und in eine neue Zukunft laufe...in Gedanken rannte ich, lief und lief bis ist ausser Atem war...ich konnte es nicht mehr erwarten, dass ich endlich weg von ihnen sein würde...weg und frei..allein und ohne sie...meiner Kinder und ich..FREI!!! Und diesmal würde er mich nicht wieder zurück holen...
Ich bekam Gottes Segen! Und auf.....
Warum ich es schreibe? Weil ich mir das schöne vor Augen halten möchte.
Das was ich jetzt Lebe...ich habe wundervolle Kinder mitgenommen, meinen Mann wiedergefunden und geheiratet und meinen 3 Sohn bekommen. Ich habe nie wieder etwas von dem Haus und seinen Leuten gehört. Meinen Kinder tat es weh, dass sich ihr Erzeuger nie wieder gemeldet hat...aber er braucht sie nicht mit Lebendigkeit enttäuschen. Er hat zu oft Dinge versprochen und sie nicht gehalten, er hat sie mit in seine Lügen hinein gezogen....
Meine Kinder brauchen keinen Lügner in ihrem Leben.
Die Tochter des Hauses hat einfach das was sie immer wollte, sie kann also aufhören mich zu hassen.
Sie leben heute ihr Leben und ich Lebe meines...sie leben sicherlich einfach weiter in ihren Lügen und sind Glücklich damit. Manchmal glaube ich, haben sie noch nicht bemerkt, dass wir nicht mehr da sind.
(An dieser Stelle wäre es Zeit meinem Mann zu sagen, wie sehr ich ihn Liebe...aber nicht in diesem Post)
Lia
Montag, 2. April 2012
Buntes
Wo bist Du? Verlassen hast Du mich nicht, aber wo bist Du?
In meinem Herzen fällst Du nieder
Und beginnst ICH zu verstehen
Ich gab Dir Träume
Gab Dir Liebe
Doch wo bist Du hin? wann habe ich Dich das letzte mal gesehen?
Ich erkenne Dich klar, kann ich fühlen. Doch ich kann Dich mehr greifen, dich zu mir holen.
Leider habe ich nie wirklich mitbekommen, dass sich unsere Wege getrennt habe. Ich bin einfach nur meinen Weg weitergegangen und spüre wie sehr mir meine Depressionen oft die Sicht versperren. Ich halte soviel schönes in meinen Händen, hoch ins Licht. Das kleine Mädchen greift nach meiner Hand...und ich habe beschlossen....
Stärke...ich will nicht stärker sein als ich es bin. Manchmal glaube ich, wenn man versucht stark zu sein, ist man alles...aber nicht stark. Heute erinnerte ich mich an *Gottes Segen* Du erinnerst Dich? Die Punks, die mir dazu verholfen haben ein wundervolles Leben zu Leben? Gottes Segen, als ich Angst um meine Gesundheit hatte?
Heute habe ich es mir wieder in Erinnerung gerufen...ja es ist schwer...es kann ein sehr einsamer Weg sein, aber niemand hat je behauptet, dass es einfach werden würde. Ein schöner Weg...eine schöne Reise, denn das bin ICH!!!
Ich komme immer wieder bei mir selbst an. Doch in der letzten Zeit spüre ich, dass ich mich Kreis drehe..wieso?
Was habe ich nicht gesehen? was habe ich übersehen....mein kleines Ich bin Ich ist da...
Richtig...ich habe die schönen Dinge nicht immer so beachtet, weil die dunklen in diesem Jungen Jahr schon überwiegen.
Ich lächel...es gibt Bunte Bilder...Bunte weiße Blätter....es gibt Luftschlösser und erfüllte Träume....es gibt Wackelpudding zum drin rum stochern. Lächel...dies ist alles ist ein lächeln Wert. Oft mag ich mich nicht, dass ich bei all meinem Glück immer noch traurig erscheine. Frage ich das Mädchen in mir, bekomme ich keine Antwort....sie zuckt glaube ich mit den Schultern und ist der Ansicht, dass es einfach so ist, wie es ist!
*nicht immer bekommen wir das was wir wollten, aber oft!!!*
husch husch Depression ab ins Bettchen...ruh Dich aus.
Licht und Liebe
Lia
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