Gestern wären fast die Hormone mit mir duchgegangen
Zur Zeit beschäftigt mich das Thema Toleranz und Akzeptanz gegenüber anderen Menschen.
Zudem kommt Enttäuschung...wie konnte ich mich so täuschen?
Die Worte meines Ausbilders nehmen jetzt Form an...*lass dich nicht von deinem Weg abbringen.
Sei Du selbst...lass Dir nicht dazwischen reden*
Traurig genug, das sich Menschen in unserer Gesellschaft wie Außenseiter fühlen müssen..wie eine Randgruppe die AKZEPTIERT wird...für mich bedeutet akzeptieren, dass ich einen Kompromiss eingehe..frei nach dem Motto *was ich nicht ändern kann, nehme ich hin*
Ich resigniere, genauso wie mein kleiner Mann. Wenn er Morgens freudestrahlend in den Kiga geht und traurig und zornig in meinen Armen liegt, wenn ich ihn abhole. Er erzählt nicht was vorgefallen ist, es ist ein Rätzel!
Er wird zu einem Rätzel....zu meinem....das ich nicht aus dem Händen geben werde....ich hole mir Hilfe hinzu, aber ich lass ihn nicht los....
Tägliche Diskussionen, so dass ich den PÄDAGOGEN schon vor die Füße kotzen könnte. Es tut mir leid, dass ich mich so ausdrücke...aber so wars in meiner Ausbildung schon. DIE PÄDAGOGEN und die anderen..ich war eine der anderen, zusammen mit einem Menschen, der mir sagte,dass man Menschlichkeit nicht kaufen und erzwingen kann!
Nun stell Dir einen kleinen Jungen vor, der nur noch Löcher in die Luft starrt. Der alles um sich herum ausblendet, wenn er mal wieder eine Standpauke gehalten bekommt. Das ganze Bla Bla Bla was an ihm abprallt...weil er NICHT ANWESEND scheint.
Und gestern? Gestern wurde er dazu noch geschüttelt und gerüttelt..jegliche Grenzen wurden überschritten....die Faust ballte sich schon in meiner Tasche. Die Tränen standen mir in den Augen....
Ein kleiner Mensch, mit einer Traumatischen Geschichte? der sich schon Autistisches Verhalten aneignet, zum Selbstschutz? Wird gerüttelt und geschüttelt und angebrüllt? Von einer Pädadgogin die glaubt, dass sie im Recht ist?
Diese will mich aus dem Raum diktieren...ich solle warten bis ichdas Kind mitnehmen kann.
Es gäbe noch etwas zu klären.
Und da platze alles aus mir heraus...
Ja es gibt etwas zu klären und ICH will von meinem Kind wissen, was hier los ist....von meinem Sohn und nicht von Dir!
Aber DEIN Sohn sagt ja nicht warum er weint und mich tritt.
Hände weg von meinem Kind
Er sollte ja einfach nur nicht wegrennen
Körperlich?
Vielleicht kannst Du Dir denken, welchen Verlauf dieses Gespräch nahm.
Liebe grüße
Lia
Zur Zeit beschäftigt mich das Thema Toleranz und Akzeptanz gegenüber anderen Menschen.
Zudem kommt Enttäuschung...wie konnte ich mich so täuschen?
Die Worte meines Ausbilders nehmen jetzt Form an...*lass dich nicht von deinem Weg abbringen.
Sei Du selbst...lass Dir nicht dazwischen reden*
Traurig genug, das sich Menschen in unserer Gesellschaft wie Außenseiter fühlen müssen..wie eine Randgruppe die AKZEPTIERT wird...für mich bedeutet akzeptieren, dass ich einen Kompromiss eingehe..frei nach dem Motto *was ich nicht ändern kann, nehme ich hin*
Ich resigniere, genauso wie mein kleiner Mann. Wenn er Morgens freudestrahlend in den Kiga geht und traurig und zornig in meinen Armen liegt, wenn ich ihn abhole. Er erzählt nicht was vorgefallen ist, es ist ein Rätzel!
Er wird zu einem Rätzel....zu meinem....das ich nicht aus dem Händen geben werde....ich hole mir Hilfe hinzu, aber ich lass ihn nicht los....
Tägliche Diskussionen, so dass ich den PÄDAGOGEN schon vor die Füße kotzen könnte. Es tut mir leid, dass ich mich so ausdrücke...aber so wars in meiner Ausbildung schon. DIE PÄDAGOGEN und die anderen..ich war eine der anderen, zusammen mit einem Menschen, der mir sagte,dass man Menschlichkeit nicht kaufen und erzwingen kann!
Nun stell Dir einen kleinen Jungen vor, der nur noch Löcher in die Luft starrt. Der alles um sich herum ausblendet, wenn er mal wieder eine Standpauke gehalten bekommt. Das ganze Bla Bla Bla was an ihm abprallt...weil er NICHT ANWESEND scheint.
Und gestern? Gestern wurde er dazu noch geschüttelt und gerüttelt..jegliche Grenzen wurden überschritten....die Faust ballte sich schon in meiner Tasche. Die Tränen standen mir in den Augen....
Ein kleiner Mensch, mit einer Traumatischen Geschichte? der sich schon Autistisches Verhalten aneignet, zum Selbstschutz? Wird gerüttelt und geschüttelt und angebrüllt? Von einer Pädadgogin die glaubt, dass sie im Recht ist?
Diese will mich aus dem Raum diktieren...ich solle warten bis ichdas Kind mitnehmen kann.
Es gäbe noch etwas zu klären.
Und da platze alles aus mir heraus...
Ja es gibt etwas zu klären und ICH will von meinem Kind wissen, was hier los ist....von meinem Sohn und nicht von Dir!
Aber DEIN Sohn sagt ja nicht warum er weint und mich tritt.
Hände weg von meinem Kind
Er sollte ja einfach nur nicht wegrennen
Körperlich?
Vielleicht kannst Du Dir denken, welchen Verlauf dieses Gespräch nahm.
Liebe grüße
Lia